Wetter Frankreich von Wetter.net
|
Norden:
Im Norden verläuft die französische Staatsgrenze zu Luxemburg und Belgien. Weiterhin beginnt westlich die Atlantikküste am Ärmelkanal. Vorherrschend ist das gemäßigte Klima wie wir es auch aus Nord- und Mitteldeutschland kennen, mit Schnee während der Wintermonate und Niederschlag, Sonnenschein, mal in Mengen mal in Maßen.
Nordosten:
Kontinentales Klima wird auch als das Klima im Inneren eines Landes bezeichnet. Hierbei fehlt die Nähe zu Ozeanen. Da die Luft trockener ist, kommt es im Sommer oft zu Hitzegewittern. Hierbei ist auch Frankreichs Grenze zu Deutschlands Baden Württemberg gemeint, wo z.B. im Breisgau bei Freiburg die Sonne mehr scheint als in den übrigen Landesteilen.
Nordwesten:
Die Region am Ärmelkanal, von der belgischen Grenze bis zur Bretagne. Hier geht es wesentlich rauer als am Mittelmeer zu. Das Wetter ist oft wechselhaft, mit kurzen Niederschlägen, vom Golfstrom geprägt. Man nennt es auch gemäßigtes ozeanisches Klima. Die Winter eher mild, die Sommer nicht zu heiß.
Süden/Südosten:
Der Süden Frankreichs grenzt an Monaco, Andorra und Spanien. Mittelmeerklima, DIE bevorzugten Urlaubsregionen Frankreichs. Der Südosten, neben der Grenze zu Italien, ist wie auch der Westen ein Gebiet das an ein großes Gewässer grenzt, das Mittelmeer. So herrscht hier ebenfalls wie im Süden das Mittelmeerklima vor, geprägt von heißen und trockenen Sommertagen, milden Wintern, an der Mittelmeerküste der Regionen Roussillon, Provence, Riviera sowie auf Korsika.
Südwesten:
Der ganze Westen Frankreichs ist ein Küstenstreifen am Atlantischen Ozean. Im Südwesten, unterhalb der Bretagne, grenzt das Land an den Golf von Biskaya. Ebenso wie am Ärmelkanal es nördlich der Bretagne tut, ist das Klima hier gemäßigt ozeanisch einzustufen.
Osten:
Im Osten grenzt Frankreich an die Schweiz. Das Meer ist weit entfernt, daher herrscht hier auch ein kontinentales Klima vor.